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Der König ist tot – Lang lebe der König!

Jeder will den Thron. Jeder will oben sein, der Erste, der Beste, der Größte sein. Der Wille zur Machtgewinnung, die Skrupellosigkeit während des Kampfes um den Thron, der in der TV-Fantasy-Serie »Game Of Thrones« tief verwurzelt ist, wird nun dank des deutschen Power-Metal-Virtuosen ALMANAC auf ein kolossales musikalisches Pendant übertragen. Machen Sie den Vorhang für »Kingslayer«, das zweite Album der Band um Gitarrenzauberer Victor Smolski – und eine mörderische Reise in die dunklen Zeiten der Regicides.

Machen wir gleich von Anfang an klar: ALMANACs mächtiger Zweitschlag »Kingslayer« dreht sich nicht um Fantasie, es geht nicht darum, Drachen zu töten und mächtige Magie einzusetzen. Es sind unsere eigenen Geschichten, die in Form epischer, kraftvoller, wunderbar melodischer und geschickter Hymnen auf uns zurückkommen. Geschichten von ermordeten Königen, von Despoten und Tyrannen, eingerahmt von einer unbesiegbaren Power Metal-Performance und präsentiert von nicht weniger als drei (!) Sängern. Das ist natürlich nichts Neues für diejenigen, die mit der neuen Band des ehemaligen RAGE-Axtemans Smolski und seiner neuen Gemeinschaft vertraut sind. Bei ihrem beeindruckenden Debüt »Zar« wandten sie sich bereits der russischen Geschichte zu und ergänzten diesen musikalischen Erfolg durch einen angenehm einzigartigen Hintergrund, da sie einmal nicht über Wikinger, Kelten oder Druiden sprachen.

Hier geht es zum Album:

Die Platte sorgte 2016 für Aufsehen. „Für ALMANAC war es in der Tat der perfekte Start!“ Victor Smolski erinnert sich gern. „Unser Debüt wurde recht enthusiastisch begrüßt. Es wurde für einen Metal Hammer Award nominiert und bei vielen Gigs live präsentiert. Es hätte nichts Besseres für die Entwicklung unserer Band geben können – vor allem, weil das Feedback bei unseren Konzerten nichts war kurz des Erstaunlichen. “ Ein kurzer Blick auf die Zahlen beweist, dass er wahr ist: Kleine Club-Gigs, große Festivals, Headliner-Shows, Support-Slots: Mehr als 50 Shows in 10 Ländern haben die Band näher zusammengebracht. „Es ist, als stürzen wir uns durch einen Crashkurs darüber, wie man eine funktionierende Metalband werden kann“, lacht Smolski. Nicht, dass jemand wie er es nicht schon wissen würde. Seine charakteristische Gitarrenarbeit prägte den Sound von RAGE seit mehr als 15 Jahren. Mitte der neunziger Jahre hatte er mit seiner Band MIND ODYSSEY bereits Power Metal-Geschichte geschrieben. Seitdem tourte er um den Globus, als gäbe es kein Morgen.