Maggots

Maggots

Anfang 1993 trafen sich zwei abgedrehte Freaks, ihre Namen Gyn und Haini, um ihrer Langeweile ein Ende zu machen. Sie hatten beide eins gemeinsam, sie wollten Musik machen. Es gab einige Fragen… wie und wo, aber vor allem mit wem? Es gab nur eine Antwort… Do or die !!!

Begeisterte Versuchspatienten waren schnell gefunden, jedoch erwiesen sie sich meist als untalentiert. In ihrer damaligen Besetzung nannten sie sich die Maggots.
Dieser Bandname sollte auch die Zukunft der Band bestimmen. Die damalige Besetzung war : Gyn (voc, b), Haini (g), Ratte (dr) und Accu (key).
Die ersten Auftritte, 1993, konnten die Maggots als Anarcho-Disaster verbuchen. Dies war aber nicht negativ zu werten. Alles gut …

Die Maggots brauchten einen neuen Kick. Ihr damaliger Kesselrührer Ratte hielt was sein Name versprach und musste ersetzt werden. Der Keyboarder Accu musste der Band ebenfalls den Rücken kehren, weil er bei Proben Ohnmachtsanfälle erlitt und es mit kleinen Mädchen trieb.

Die Band brauchte einen neuen Schlagzeuger, den Gyn damals als leicht tätowierten Mann im Huckebeinclub in Falkensee traf. Nach leichten Besetzungsmissverständnissen sollte Majo der neue Schlagzeuger der Maggots sein. Die Maggots hatten nun eine neue Basis auf der sie aufbauen konnten.

Das bisher bestehende Material wurde neu arrangiert und brauchbare Songs entstanden, die den weiteren Weg der Maggots bestimmen sollten. Leider braucht eine Band eine geeignete Probemöglichkeit. Von Schönwalde über Falkensee bis nach Wustermark waren die Möglichkeiten irgendwann erschöpft.
1997 hatten die Maggots das Glück durch einen guten Freund und Kollegen einen Probenraum in Berlin Spandau zu bekommen. 1998 hatten sie dort ebenfalls die Möglichkeit ihre erste Veröffentlichung aufzunehmen, zusammen mit Ihrem damaligen zweiten Gitarristen Lille. Dieser verließ dann auch die Band, um sich einer anderen Musikrichtung zu widmen.

2001 nahmen die Maggots dann im Probenraum ihre Demo-CD „The Dark Side of…“ auf. Dieses Material war die Basis für die im Jahre 2003 aufgenommene CD „Deadheaded“. Ein grundsolides
und kompaktes DEATH METAL Album war da in kürzester Zeit aufgenommen worden, welches zwar nicht alle Qualitäten der Maggots widerspiegelt, aber trotzdem ein für die Band richtungsweisendes Dokument darstellen soll. Vielleicht ist es die einfache Art und Weise, sowie die brutale Rohheit mit der einige Leute etwas gespalten umgehen. Die Maggots sind eine Band, die stets politikfreie Musik machten und das sollte auch in Zukunft so bleiben.

Live präsentierte sich die Band ebenfalls sehr spielfreudig, U.a. mit Master, Goddess of Desire, Purgatory…. man hatte auf den Bühnenbrettern immer Spaß und einige Clubkonzerte entpuppten sich als endgeil.

2005 entschlossen sie sich einige neue Songs zu produzieren, um sie auf Split Scheiben und auf Samplern für Promotionszwecke zu veröffentlichen. Dabei sammelten sie weitere Erfahrungen, welche Möglichkeiten sich bieten, ihrer Musik Ausdruck zu verleihen.

Für das Jahr 2006 war dann wieder ein größerer Studioaufenthalt geplant, bei dem alle Beteiligten gespannt auf das da Entstehende warteten…. dieser sich dann aber bis 2008 hinzog und „Church of Blasphemy“ wurde veröffentlicht.

Da wir immer wieder mal nach einem zweiten Gitaristen Ausschau hielten, kam uns dann 2009 Olli in die Quere, Gitarrist und Freund der sich kurz zuvor aufgelösten STONE TO THROW… und siehe da, er ist immer noch bei uns, spielte mit uns etliche Konzerte, sowie die 10`Split mit Succubus (2010) und das aktuelle Album „DemontoriuM“ (2013) mit uns ein und ist natürlich auch festes Bandmitglied geworden.
Zum neuen Album sei noch gesagt, das es drei Neueinspielungen älterer Songs enthält, die wir mit Olli neu arrangiert haben und die mit 2 Gitarren auch deutlich mehr Druck erzeugen und es jetzt musikalich mehr in die Black/Death Richtung

2013 feierten wir dann unser 20jähriges beim ProtzenOpenAir mit einer kleinen Feuershow und dem Release von „DemontoriuM“.

Radical Burncrew

Radical Burncrew

Durch unser neues Bühnenkonzept brauchen wir ein wenig Pausenunterhaltung und die leifert Euch die Burnoutcrew, das wird wieder richtig gut!
Hier geht es zur Facebook-Fanseite.

G.G. AndersSein

G.G. AndersSein

G.G. AndersSein – Versauter Schlager mit Niveau

G.G. Anderssein, das bedeutet handgemachte Gitarrenklänge und dreideutiger Gesang. Die Musikkomödiantische Solo-Spaßrakete, die direkt durchs Hirn auf deine Lachmuskeln trifft, gezündet vom einzigen MegaStar des versauten Schlagers. Hier gibt es noch handgemachtes für jeden Geschmack mit Ohrgasmusgarantie! Also lasst eure Lachsäcke zu Hause und lasst uns alle G.G. Anderssein! Und denkt IMMER daran: G.G. liebt EUCH!!!

0ei8h15Teens

0ei8h15Teens

Das 3-köpfige, quirlige Quintett straight outta 48666 SprakHell wird von der Bravo gerne als die Quietschboys des melodischen PunkRocks bezeichnet. Das geriatrische Söldner-Orchester talentfreier Noten-Analphabeten, sponsored by Tena Lady, blickt verschwommen auf eine Tour mit den H-Blockx, diverse vernichtende Rezensionen und ein Album inkl. Video in Japan zurück. Einige Bands wissen einfach nicht, wann Schluss sein sollte…

Sancho P. aka Sancho Petpiva Chillovic

Sancho P. aka Sancho Petpiva Chillovic

Über Sancho P. aka Sancho Petpiva Chillovic könnte man vieles sagen oder aber auch vielleicht besser nicht. Was man sagen kann, er ist gut, richtig gut! Wie das ganze aussehen kann, könnt Ihr noch einmal im Rückblick von 2016 sehen!
Besser kann man nicht in die Nacht kommen und das wird wieder richtig gut!

INSIDIOUS DISEASE

INSIDIOUS DISEASE

If you ask INSIDIOUS DISEASE about their definition of death metal they would probably answer that it should satisfy your urge for darkness, the morbid and the sick, the perverted and the twisted, all things insane that can be discovered within the human mind and soul manifesting in a sound that make you vomit your guts out! “Shadowcast”, the band’s Century Media debut, is a blood-soaked proof that the quintet successfully accomplished this mission and created one of the genres biggest positive surprises in 2010!
But let us take a trip through the criminal record of the band since such sonic extremity is ideally created by people who bring tons of experience in the field of extreme music onto the coroner’s table:

INSIDIOUS DISEASE was formed in late 2004 by Silenoz (Dimmu Borgir) and Jardar (Old Man’s Child) with drummer extraordinaire Tony Laureano (Angelcorpse, Nile). Later Shane Embury (Napalm Death, Brujeria, Lock Up) joined the fold to complete the pounding pulse and rhythm section. The search for a fitting vocalist was not easy since the band wanted to have a distinct main voice that differed quite a bit from the typical, interchangeable low guttural gurgling. After auditioning several candidates, it was clear that non other than Marc Grewe (of former German death metal cult act Morgoth) would handle vocal duties since his maniacal screams perfectly fit the rabid sound of the band.
The idea for this band dates back several years ago, as Silenoz and Jardar kept talking about joining forces again. They both quit the death metal outfit Malefic back in ’92 to go on forming Dimmu Borgir and Old Man’s Child respectively, but never lost the urge to play brutal music together. Things did not really get down to business until late 2004 when Tony showed interest in doing the drums for the band and finally the sleeping beast awakened from its slumber, songs were completed and the first rehearsals took place.
After already successfully playing the prestigious Wacken Open Air as an unsigned band twice, in 2009 and 2016 (also other big festivals like With Full Force) the band has been working on the long awaited as of yet untitled follow up album which will finally hit the streets in 2017. Expect an even more refined back to basics groovy old school approach, more groove and sick, filthy, twisted abhorrence!
Cyrus (known from Susperia and current bassist in the live line-up of Dimmu Borgir) has since the last couple of years been handling the guitar after Jardar left and exited into the wilderness.
Musically, lyrically and visually the 2010 album “Shadowcast” is one hell of a ride down to the core of honest, brutal and violent death metal at its very best, and should leave no fan of the genre dissatisfied. INSIDIOUS DISEASE combine the spirit of the old g(l)ory days of dark and sinister death metal with well-dosed modern twists and turns without making it sound too technical, polished and melodic. The focus is on the songs as a whole, an art way too often ignored nowadays. All of the renowned members of INSIDIOUS DISEASEhave created extremely diverse and different sounds during the past years, but on “Shadowcast” and perhaps even more so on the new upcoming album each one of them shows that their concept of death metal does not differ a bit from the listener’s perspective: a true escape for everyone who appreciate devastating and bash-your-face-in heaviness glazed with a gush of blood!