Sancho P. aka Sancho Petpiva Chillovic

Sancho P. aka Sancho Petpiva Chillovic

Über Sancho P. aka Sancho Petpiva Chillovic könnte man vieles sagen oder aber auch vielleicht besser nicht. Was man sagen kann, er ist gut, richtig gut! Wie das ganze aussehen kann, könnt Ihr noch einmal im Rückblick von 2016 sehen!
Besser kann man nicht in die Nacht kommen und das wird wieder richtig gut!

INSIDIOUS DISEASE

INSIDIOUS DISEASE

If you ask INSIDIOUS DISEASE about their definition of death metal they would probably answer that it should satisfy your urge for darkness, the morbid and the sick, the perverted and the twisted, all things insane that can be discovered within the human mind and soul manifesting in a sound that make you vomit your guts out! “Shadowcast”, the band’s Century Media debut, is a blood-soaked proof that the quintet successfully accomplished this mission and created one of the genres biggest positive surprises in 2010!
But let us take a trip through the criminal record of the band since such sonic extremity is ideally created by people who bring tons of experience in the field of extreme music onto the coroner’s table:

INSIDIOUS DISEASE was formed in late 2004 by Silenoz (Dimmu Borgir) and Jardar (Old Man’s Child) with drummer extraordinaire Tony Laureano (Angelcorpse, Nile). Later Shane Embury (Napalm Death, Brujeria, Lock Up) joined the fold to complete the pounding pulse and rhythm section. The search for a fitting vocalist was not easy since the band wanted to have a distinct main voice that differed quite a bit from the typical, interchangeable low guttural gurgling. After auditioning several candidates, it was clear that non other than Marc Grewe (of former German death metal cult act Morgoth) would handle vocal duties since his maniacal screams perfectly fit the rabid sound of the band.
The idea for this band dates back several years ago, as Silenoz and Jardar kept talking about joining forces again. They both quit the death metal outfit Malefic back in ’92 to go on forming Dimmu Borgir and Old Man’s Child respectively, but never lost the urge to play brutal music together. Things did not really get down to business until late 2004 when Tony showed interest in doing the drums for the band and finally the sleeping beast awakened from its slumber, songs were completed and the first rehearsals took place.
After already successfully playing the prestigious Wacken Open Air as an unsigned band twice, in 2009 and 2016 (also other big festivals like With Full Force) the band has been working on the long awaited as of yet untitled follow up album which will finally hit the streets in 2017. Expect an even more refined back to basics groovy old school approach, more groove and sick, filthy, twisted abhorrence!
Cyrus (known from Susperia and current bassist in the live line-up of Dimmu Borgir) has since the last couple of years been handling the guitar after Jardar left and exited into the wilderness.
Musically, lyrically and visually the 2010 album “Shadowcast” is one hell of a ride down to the core of honest, brutal and violent death metal at its very best, and should leave no fan of the genre dissatisfied. INSIDIOUS DISEASE combine the spirit of the old g(l)ory days of dark and sinister death metal with well-dosed modern twists and turns without making it sound too technical, polished and melodic. The focus is on the songs as a whole, an art way too often ignored nowadays. All of the renowned members of INSIDIOUS DISEASEhave created extremely diverse and different sounds during the past years, but on “Shadowcast” and perhaps even more so on the new upcoming album each one of them shows that their concept of death metal does not differ a bit from the listener’s perspective: a true escape for everyone who appreciate devastating and bash-your-face-in heaviness glazed with a gush of blood!

The Wreck Kings

The Wreck Kings

The Wreck Kings sind vier Psychobillies aus Münster und nachdem das Debütalbum aus dem Jahre 2010 “Under Pressure” gut in der Szene angekommen ist hat man Blut geleckt und inzwischen haben die Jungs ihr Zweitlingswerk “Wecking Machine” fertig gestellt. Was 2010 noch sehr chaotisch klang, hat nun richtig Hand und Fuß. Klar, Psychobilly ist niemals “normal” und ein gewisses Maß an Wahnsinn muss sein! Aber jetzt klingt dies richtig gut. Die Instrumente sitzen, der Groove reißt mit und auch der Gesang passt ins Geschehen.

Dieses Jahr wieder bei Tank mit Frank 2017 – Das wird wieder richtig gut!

nancybreathing

nancybreathing

nancybreathing, eine Geschichte voller Liveshows, harter Arbeit und jeder Menge Musik.

Wenn fette Gitarren, druckvolle Beats und ein grooviger Bass auf abwechselungsreichen und energiegeladenen Shout/Gesang tre en, wissen die 4 Jungs mit einer modernen Art des Metals zu überzeugen. Außerdem bieten Ihre Liveshow der Hörerschaft zusätzlich ein mitreißendes Erlebnis bei dem Kopfnicken garantiert ist.
Als sich die Band Ende 2013 nach 5 Jahren nal umbesetzte, wurde für die 4 Jungs eine neue Ära eingeleitet. Das bisherige Konzept „nancybreathing“ wurde komplett überarbeitet. Sie distanzierten sich von allem Vorange-
gangenem. Es entstand eine ganz neue Dynamik, ein neuer Ehrgeiz, ein neuer Sound, eine neue Band!

„Endlich haben wir die richtige Mischung gefunden.“ So beschreibt die Band selber den neuen Sound, der von nun an zur Tagesordnung gehört.

Mittlerweile kann die Band auf tolle Erlebnisse zurückblicken. Als nancybreathing 2014 die butcherbabies und 2015 die Band Snot, beide aus Kalifornien, supporten durfte, hatten sie Blut geleckt und wollten mehr.
Es folgten tolle Konzerte, viele nette Bands und ordentlich Power!!!
Nach langem Warten und viel Arbeit präsentiert die Band aus dem Westen der Republik Mitte 2016 endlich ihren größten Erfolg, ihr erstes Album„between these faces“. Die komplett in Eigenregie aufgenommene
und produzierte Scheibe umfasst 10 energiegeladene Tracks und entfesselt eine facettenreiche Bandbreite mu- sikalischer Einflüsse. Davon kann man sich durch das Musikvideo zur ersten Single voiceless gerne auf youtube überzeugen.

the toten Crackhuren im Kofferraum

the toten Crackhuren im Kofferraum

Zu Beginn dieser Bandvorstellung ein kleines Experiment: bitte kreuzen sie an, was Ihnen hiervon besonders bekannt vorkommt.

A) Wenn die Mädchen in dieser Band eines verbindet, dann ist es der unbändige Wunsch, zu singen und zu performen. Auf die Frage, was ihr größter Wunsch sei, betonte die Band im Bravo-Interview geradezu euphorisch im Chor: „Unser größter Wunsch wird gerade wahr! Wir wollten singen und performen, so lange wir denken können und nun endlich, endlich, endlich ist es soweit!“

B) Die Mädchen in dieser Band sind in der Band, weil sie nicht wissen, wo sie sonst hin sollen. Und wenn ihnen etwas Besseres einfällt, dann sind sie eben raus aus der Band. Während sie aber drin sind, nutzen sie es aus, um nach allen Regeln der Kunst durchzudrehen.

A) Die heißesten Produzenten Deutschlands, ja der ganzen Welt, reißen sich um die jungen Popstars. Das Album gibt sich im Handumdrehen als erstklassiger Chartstürmer zu erkennen, der mit internationalen Pop- und R’n’B-Produktionen locker mithalten kann.

B) Weil die Band keine Lust und kein Geld hat, um mit namhaften Produzenten zusammenzuarbeiten, nehmen sie Produzenten mit schlechtem oder gar keinem Ruf oder sie produzieren die billigen Beats einfach selbst. Ist ja eigentlich auch total einfach.

A) Das Komplettpaket der Band ist ohne Zweifel überzeugend. Das Image, das Styling, die Choreographien, die Songtexte, das Management – nur die fähigsten Businessexperten haben sich der Band angenommen, um sie schnellstmöglich an die Spitze der Charts zu katapultieren.

B) Das Credo der Band lautet: „Ohne Proben ganz nach oben.“ Wenn sie aber aus Versehen doch mal proben sollten, oder sie am Ende ganz unten landen, ist ihnen das auch scheißegal.

A) Die Mädels in der Band sind so süß und charmant, dass sie jedem Teenagerjungen schlaflose Nächte bereiten werden und jedes andere Mädchen wiederum davon träumen wird, so zu sein wie sie.

B) Die Mädchen hassen Castingbands, obwohl sie sich selber gecastet haben. Sie würden der Meute von aufgehübschten Popstars-Eintagsfliegen wohl eher einen Drink ins Gesicht kippen als einen mit ihnen zu trinken.

Auswertung:
Sie haben vorwiegend A) angekreuzt: Sie sind mit den Phänomenen im deutschen Popgeschäft bestens vertraut. Sie wissen, wie es läuft. Alles ist niedlich, alles hört sich gleich an, alles ist nachgemacht und alles ist nach ein paar Monaten wieder vergessen. Herzlichen Glückwunsch, sie sind bereit für etwas Neues!

Sie haben vorwiegend B) angekreuzt: Sie haben scheinbar schon Wind von The T.C.H.I.K bekommen. Vielleicht waren Sie auf einem ihrer Konzerte oder Sie verbringen den ganzen Tag im Internet. Wie dem auch sei, es wird sie begeistern zu erfahren, dass The T.C.H.I.K. in Kürze auf Tour gehen werden!

TuXedoo

TuXedoo

tuXedoo – Original Austrian Alpencore – Laut und Spektakulär !

Ihre knallharte Mischung aus traditionellem Thrash und modernem Metalcore ist nicht nur musikalisch tight und auf den Punkt gespielt – sie demonstriert zudem eindrucksvoll, dass sich der Heavy Metal noch längst nicht auserzählt hat. Die Veröffentlichung ihres aktuellen Albums „Tales From The Rock Mass“ ist der lautstärkste Beweis dafür.
„Wo sie auftauchen, entfachen sie pure Energie“, titelte die Mittelbayerische Zeitung. „Musikalisch auf den Punkt gebracht“, urteilt auch die Musikredaktion des TV-Senders DMAX. Und der EMP lobt die Band als „sauspaßige Alpen-Slipknot“.
2014 wurden die Oberösterreicher auf Platz 2 in einem Voting zur beliebtesten österreichischen Band gewählt. Im Frühjahr 2015 begeisterten sie die Jury des Rockavaria-Newcomer Contests vom Fleck weg und konnten sich einen Auftritt bei dem Mega-Open Air-Event sichern, den sie schließlich auch bravourös meisterten und für Standing Ovations und den ein oder anderen begeisterten Ausraster von Seiten des Publikums sorgten.
Ihr selbst definierter Alpencore kracht in vielen Facetten. Teils wuchtige, aber auch sehr melodiöse Gitarrenriffs, gepaart mit brachialen Shoutings und absoluten Ohrwurm-Melodien, die einen nie wieder loslassen, sind das Grundrezept. Ein Markenzeichen, das
für den unglaublichen Druck steht, den die Jungs auf der Bühne rüberbringen, sind die monströsen Drums, die im Einklang mit zwei Percussions auf das Publikum einhämmern. Sie werden von dem traditionellen Bühnenoutfit, bestehend aus Lederhosen und Hemden, abgerundet.
Kein Wunder also, dass die Österreicher sich innerhalb nur weniger Jahre eine beachtliche Fanbase aufbauen konnten, die von Core-Publikum über traditionelle Metal-Fans bis hin zu Mainstream-Hörern reicht. Insbesondere ihre Live-Präsenz ist einfach zu unvergesslich, sympathisch und speziell als dass man sich ihr entziehen könnte.
TuXedoo konnten auch auf dem Festivalsommer 2016 bereits punkten. Mit Auftritten auf den großen Open Airs, wie dem Rockavaria in München, dem Rock In Vienna auf der Donauinsel, dem Schweizer Sonisphere, Wacken und Full Metal Mountain präsentierten sich die Rockavaria-Bandcontest-Gewinner vom letzten Jahr vor etlichen zehntausend Leuten. Mit ihrem außergewöhnlichen Bühnenbild aus Milchkannen- und Kuhglocken-Percussions, sowie Showman Mitch konnten sie die Besucher schnell überzeugen.
Facts
– Gewinner des Rockavaria Band Contest 2015
– Platz 2 im GOTV-Voting zur beliebtesten österreichischen Band
– Eine der ganz wenigen von Jägermeister/Jägermusic gesponserten Bands in Österreich
– Support-Tourneen u.a. für J.B.O., Knorkator, Emil Bulls, Hämatom, Deadlock, Ektomorf
Band: www.tuxedoo.at
www.facebook.com/tuxedoometal
www.youtube.com/tuxedooalpencore